Der deutsche Sportbischof Jörg Michael Peters ist gelegentlich mit dem Rad an Mosel und Saar unterwegs.

„Sportbischof zu sein, was bedeutet das genau?

Peters: Wie, was – ein Bischof und Sport? Aber bei Kirche und Sport gibt es Schnittmengen: Es geht immer ganz zentral um den Menschen. Zu meiner Arbeit gehören beispielsweise der Austausch mit den Jugendverbänden und die Spitzengespräche der großen Kirchen mit Politik und Sportverbänden.

Frage: Haben Sie selbst eine Lieblingssportart?

Peters: Mein Kalender lässt es gelegentlich zu, dass ich mit dem Fahrrad an Mosel und Saar unterwegs bin. Was ich als Jugendlicher gerne mochte, auch wegen meiner Körpergröße, war Volleyball. Schwimmen liegt mir ebenfalls. Leichtathletik fasziniert mich in der ganzen Spannbreite. Ich habe hohe Achtung vor den Leistungen, die da auf engstem Raum, oft parallel im selben Stadion, von den Sportlern erbracht werden.“

Quelle: katholisch.de

Foto: der trierische Weihbischof des Visitationsbezirkes Koblenz, Jörg Michael Peters, mit eritreischen Neuzugezogenen, die in Cochemer Vereinen und Institutionen im Fußballsport und im Kraftsport trainieren und viel mit dem Rad unterwegs sind, anlässlich der Hl. Rock-Tage 2017 in Trier

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